Stress – wie er entsteht und was jeder für sich selbst tun kann

Stress – wie er entsteht und was jeder für sich selbst tun kann

Was genau passiert bei Stress in unserem Körper?

Wenn unser Gehirn merkt, dass eine Situation stressig wird, schüttet es Stresshormone (Adrenalin, Cortisol) aus. Diese Hormone sollen dem Körper helfen mit den Belastungen erfolgreich umzugehen. Das kann unser System sehr gut aushalten und managen. Allerdings braucht es nach dieser Phase der akuten Anspannung auch wieder ausreichend Zeit zur Entspannung, zur Regeneration. Und genau da liegt das Dilemma.  Wir geben unserem Körper und unserem Geist, oft zu wenig Regeneration. Alltag, Job, Sorgen, Krankheiten oder aktuell Zukunftsängste lassen unseren Körper permanent unter höchster Anspannung stehen. Und irgendwann tritt dann auch noch der Zeitpunkt ein, an dem wir es gar nicht mehr merken und noch mehr aufs Gas drücken. Bis es leider „crasht“ im System. Dann können schwerwiegende Krankheiten wie Depression, Burn-out, Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Folge sein. Diese verändern das Leben des Betroffenen, aber auch seiner Angehörigen oft in erheblichem Ausmaß.

Stress vorbeugen in Alltag

Gesunde Lebensweise, ausgewogene Ernährung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und eine moderate, dafür regelmäßige Portion Sport sind schon mal ein großer Schritt zur Vorbeugung. Ganz wichtig finde ich soziale Kontakte, für die Seele, Lachen mit Freunden oder der Familie, ein Spaziergang in der Natur - bestenfalls mit offenen Augen und Ohren und „verschlossenem“ Handy… unbezahlbar

Entspannungsverfahren, Autogenes Training, Progresssive Muskelrelaxation, Meditation, Achtsamkeitstraining

Wenn Sie weiteres für Ihr Wohlbefinden und Ihre Stress-Resilienz tun möchten, probieren Sie doch mal ein Achtsamkeitstraining oder Entspannungstraining aus. Es gibt für jeden Typ Mensch verschiedene Arten von Entspannungsübungen. Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PMR) zum Beispiel eignet sich sehr gut für Menschen, die nicht „einfach nur daliegen und sich mit der Erde verbinden“ wollen. Das sind übrigens die Original-Worte einer lieben Freundin von mir, bevor ich mit ihr die erste Trainingseinheit begonnen habe. Bei der PMR gibt es aktive Anspannungs- und ausgleichende Entspannungsphasen, in denen man die Veränderungen wie Wärme und Kribbeln in seinem Körper sehr gut spüren kann.

Autogenes Training ist die ruhigere Variante des Entspannungstrainings, aber beileibe nicht weniger effektiv. Hier geht es viel um mentales Training. Ziel ist hier die Tiefentspannung.
Ein inzwischen weit verbreitetes Entspannungsverfahren ist auch die Meditation. Diese kann sowohl von einem Trainer angeleitet aber auch in der Stille – für sich allein – trainiert werden. Viele Teilnehmer genießen die Kombination aus verschiedenen Methoden zur Stressbewältigung.

Entspannungstraining ist grundsätzlich für Alt und Jung, Mann und Frau geeignet.
Sehr wichtig und für mich auch unerlässlich bei der Vorbereitung von Entspannungstrainings ist das Gespräch mit dem Teilnehmer. Es ist absolut notwendig, eventuelle Vorerkrankungen abzuklären. Nicht alles tut jedem gleich gut ist dabei ein wichtiger Grundsatz. Daran erkennen Sie unter anderem auch die Seriosität und das Fachwissen Ihres Trainers. Dann steht der Entspannung und der Steigerung Ihrer eigenen persönlichen Resilienz im täglichen Leben und für all die Herausforderungen des Daseins nichts mehr im Wege.

Sind Sie neugierig geworden? Schreiben Sie mir eine Nachricht mit Ihren Fragen und Anliegen.

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7. Call to action - Wie geht es jetzt weiter?

Über meinen Onlinekalender können Sie ein kostenloses Erstgespräch mit mir vereinbaren, bei dem wir uns kennenlernen. Ich rufe Sie an ihrem Wunschtermin an und wir besprechen dann, wie ich ihnen weiterhelfen kann.